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SPORTÄRZTEBUND NORDRHEIN
Mitglied der DGSP seit 1948
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Lassen Sie uns die Spiele gemeinsam nach KölnRheinRuhr holen!

Bewerbung um Olympische & Paralympische Spiele

17 Städte an Rhein und Ruhr bewerben sich gemeinsam um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele für das Jahr 2036, 2040 oder 2044.

Leading City ist die Stadt Köln. Mit bestehenden und temporären Sportstätten, großer Eventerfahrung und der breitesten Bürgerbeteiligung aller Bewerberregionen sollen Spiele entstehen, die Athlet*innen die größte Bühne für ihren größten Moment bieten. 

Ein wichtiger Meilenstein steht nun bevor: Am 19. April 2026 entscheiden die Bürger*innen in den beteiligten Kommunen durch einen Ratsbürgerentscheid über die Bewerbung. Die Abstimmung erfolgt ausschließlich per Briefwahl – die Unterlagen werden automatisch zugesendet. Unter dem Motto „Dein Ja zählt“ informiert die Kampagne zur Bürgerbeteiligung über die Abstimmung:
https://olympiabewerbung.nrw/dein-ja-zaehlt

Damit haben über 4 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, direkt über die Bewerbung zu entscheiden. Jede Stimme zählt.

Für den Para Sport, für Menschen mit Behinderung sowie für Teilhabe und Inklusion in unserer Gesellschaft bietet die Bewerbung eine besondere Chance:
Mit einem „Ja“ können Bürger*innen den Weg für die ersten modernen Paralympische Spiele in Nordrhein-Westfalen und Deutschland ebnen. Die Ausrichtung von Paralympischen Spielen kann weit über den Sport hinaus wichtige Impulse setzen – für mehr Sichtbarkeit, mehr Barrierefreiheit und mehr selbstverständliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen.

Es ist Zeit – und eine große Chance –, Paralympische Spiele in Nordrhein-Westfalen stattfinden zu lassen – in einer Region, die seit vielen Jahren für starken Behinderten- und Rehabilitationssport sowie gelebte Inklusion steht.

Weitere Informationen zur Bewerbung:

Fünf wesentliche Mehrwerte von Paralympischen Spielen in NRW und Deutschland:

  1. Mehr Sichtbarkeit für Menschen mit Behinderung und den Para Sport
  2. Stärkung von Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe
  3. Nachhaltige Verbesserungen bei Barrierefreiheit und Infrastruktur
  4. Impulse für die Entwicklung des Para Leistungssports und der Nachwuchsförderung
  5. Starke Vorbilder, die Menschen mit Behinderung motivieren, Sport zu treiben

Weitere Informationen auf Olympiabewerbung.nrw

Die Olympiabewerbung unterstützen - KölnRheinRuhr - Zeigt, dass ihr hinter der Bewerbung steht!

 

 


 

 

 

 



Unser Leitbild

 

Tradition verpflichtet – ein kurzer geschichtlicher Überblick.

Deutschland gilt als das Gründerland der organisierten Sportmedizin und blickt auf eine mehr als 100jährige Tradition zurück. 1912 wurde in Oberhof / Thüringen die erste sportärztliche Vereinigung der Neuzeit gegründet. Weitere Meilensteine dieser Entwicklung sind die Herausgabe der ersten sportmedizinischen Zeitung der Welt (1924) und die Mitbegründung des Weltverbandes für Sportmedizin im Jahre 1928 FIMS sowie die Definition für Sportmedizin aus dem Jahr 1977.

Der Sportärztebund Nordrhein (SÄB NR) ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein und besteht seit 1948. Er ist der größte Landesverband des im Jahre 1950 gegründeten Deutschen Sportärztebundes, der heutigen Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP). Die DGSP ist ihrerseits eine der größten Organisationen für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland und hat aktuell rund 8000 Mitglieder.

Entsprechend des Leitbildes der DGSP  sind wir DIE medizinische Gesellschaft für die Themen Gesundheit bei und durch körperliche Aktivität, Bewegung und Sport.

Bewegung ist Leben

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die positiven Aspekte von körperlicher Aktivität und die Reduktion von Inaktivität. Unser Ziel ist es daher, Bewegung und Sport als integralen Bestandteil der Gesundheitsförderung in Prävention, Rehabilitation und Therapie in der Gesellschaft und in den ergebenden Lebensräumen zu etablieren.

Der Mensch im Zentrum

In unserem sportmedizinischen Handeln orientieren wir uns an den Voraussetzungen, Bedürfnissen und Möglichkeit jedes Einzelnen. Wir unterstützen die Gesunderhaltung und Leistungsfähigkeit in und durch Bewegung und Sport. Wir wenden uns dabei an Menschen jeden Alters, unabhängig von Gesundheitszustand und Leistungsfähigkeit. Wir sind den ethischen Normen der Medizin und des Sports verpflichtet. Doping ist verboten; es ist gesundheitsgefährdend. Wir lehnen jede Leistungsmanipulation ab und setzen uns für einen dopingfreien Sport ein.

Neben dem Leitbild orientieren wir unser sportärztliches Handeln am Ethikcode der FIMS.

Eine Besonderheit des SÄB NR ist sein besonders weites Angebot im Bereich der Fort- und Weiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Sportmedizin für Ärztinnen und Ärzte. Bereits 2007 wurde die erste Akademie für sportmedizinische Weiter– und Fortbildung gegründet. Sämtliche Kurse zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Sportmedizin können über den SÄB NR absolviert werden. 

Die Weiter- und Fortbildung ist in erster Linie für Ärztinnen und Ärzte gedacht.

Sportärztebund Nordrhein e.V.

Deutsche Sporthochschule Köln
Am Sportpark Müngersdorf 6
D - 50933 Köln
Telefon: 0221 - 49 37 85
Fax: 0221 - 49 32 07
Mail: info@sportaerztebund.de